A man pouring a hot drink into a mug behind a large kitchen island in a warmly lit, contemporary kitchen.

Licht, Größe und Design

22/10/2026

Jay Osgerby über Design und den Leica Cine 1

Interview mit Jay Osgerby

A warmly lit living room with exposed wooden beams, a sofa and a low coffee table. A large projection screen displays a traditional boat with bright red sails on the water, with a projector positioned beneath the screen.
Zusammenarbeit von Leica und USM
Ästhetik und Präzision in vollkommenem Einklang

Die USM | Leica Cine Collection schafft ein Heimkinoerlebnis, das sich natürlich in den Wohnbereich einfügt. Durch die Kombination aus dem modularen Möbelsystem von USM und der optischen Präzision des Leica Cine 1 entsteht eine funktionelle und langlebige Lösung mit einem unaufdringlichen, visuell hochwertigen Bild. Es erlaubt den Einzug echten Heimkino-Flairs, ohne dass die Technik den Raum dominiert.

Jay Osgerby stands with his arms crossed beside a black wood-burning stove in a warmly lit interior with wooden walls and ceiling, with a woven armchair in the foreground.

Über Jay Osgerby

Jay Osgerby OBE (Officer of the Order of the British Empire) ist Royal Designer for Industry und leitet heute sein eigenes unabhängiges Studio in London, das disziplinübergreifend zwischen Design und Kultur arbeitet. Das Studio steht für ein neues Kapitel nach 30 Jahren Zusammenarbeit mit Edward Barber im 1996 gegründeten Studio Barber Osgerby. 

Er war außerdem Mitbegründer des Universal Design Studio (2001) und des Map Project Office (2012), zwei individuellen Expertisezentren für Architektur, Innendesign und strategisches Industriedesign. Osgerby designte unter anderem die Fackel für die Olympischen Spiele in London 2012, den Stuhl „Tip Ton“ für Vitra oder die Lampe „Bellhop“ für Flos. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit vielen weltweit führenden Herstellern zusammen.

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