A woman assembling a Leica watch

Die Geschichte der Leica Uhren

Auf den Spuren von Ernst Leitz I: Die Anfänge der Leica Uhren

05/06/2026

Die Wurzeln der Uhrmacherkunst

Von Optiken zur ersten Leica Kamera

Einzigartige Zeitmesser seit den 1980ern

Leica ZM 1 and ZM 11.

Leica Uhren heute

Diese Jubiläumsuhr legte den Grundstein für die Entwicklung der aktuellen Uhrenkollektionen von Leica und inspirierte Dr. Andreas Kaufmann zu seiner Grundsatzfrage: „Wie sollte eine Leica Uhr eigentlich aussehen?“

Diese führte zu einer Zusammenarbeit mit dem Leica Designer Professor Achim Heine. Zugleich wurde eine Partnerschaft mit Reinhard Meis geschlossen, der ein spezielles Uhrwerk für Leica entwickeln sollte. Das Ergebnis war der patentierte Drückerkronen-Mech

Der unverwechselbare Charakter von Leica: Die Leica ZM 1 und ZM 2

Die Bezeichnung „ZM“ steht für „Zeitmesser“ und geht auf die Ursprünge der ersten Leica Uhren zurück. Das Design der Uhren knüpft an die traditionsreiche Geschichte von Leica an, denn es wurden darin viele ikonische Elemente der Leica Kameras und Objektive aufgegriffen: die Ausschnitte im Ziffernblatt, die Gangreserveanzeige und sogar die sanft abgerundeten Bandanstöße, die bei seitlicher Betrachtung ins Auge fallen. Diese von den M‑Kameras inspirierten Details wurden in der ZM 1 und ZM 2 zu unverwechselbaren Designelementen weiterentwickelt.

Entdecken Sie die ZM 1 & ZM 2

Die zweite Uhrenkollektion: Leica ZM 11 und ZM 12

Im Februar 2025 stellte Leica eine neue Uhrenkollektion vor: die außergewöhnlichen Modelle ZM 11 und ZM 12. Dank eines völlig neuen Designkonzepts ergibt sich ein einzigartiger visueller Effekt. Das Herzstück der Uhren ist ihr zweischichtiges Ziffernblatt, das durch das Zusammenspiel von Licht und Schatten eine nahezu mystische Tiefe erzeugt. Ein Anblick, der sowohl bei der ZM 11 als auch der ZM 12 fasziniert und aus jedem Blickwinkel einen anderen Eindruck entstehen lässt. Die Kollektion vereint das Uhrmacherhandwerk mit dem Wesen der Fotografie: Durch Perspektivwechsel entstehen neue Blickwinkel. Beide Modelle verfügen als erste Leica Uhren über Automatikwerke. Das in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Uhrwerksspezialisten Chronode entwickelte Leica Boutique-Kaliber LA-3001 beeindruckt mit einer Ganggenauigkeit von -4/+6 Sekunden pro Tag, gemessen in fünf Positionen. Das hochwertig verarbeitete Uhrwerk verfügt über einen mit Ruthenium beschichteten Rotor und bietet eine Gangreserve von 60 Stunden. Auch die mit feiner Sandstrahl-, Bürst- und Poliertechnik veredelten Oberflächen spiegeln die Ästhetik der Leica Kameras wider.

Entdecken Sie die ZM 11 & ZM 12

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John Golberger is sitting on a veranda with a Leica beside him and a Leica ZM 12 on his wrist
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