Wer stellt die Leica Uhren her?
Die Uhrenkollektionen Leica ZM 1 und ZM 2 stehen für schlichte und zeitlose Eleganz. Das Design dieser luxuriösen Kollektionen trägt unverkennbar die Handschrift des deutschen Produktdesigners Prof. Achim Heine, der unkonventionelle Lösungen für traditionelle Zeitmessfunktionen entwickelt hat. Diese hochwertigen Zeitmesser, einschließlich ihrer Uhrwerke, sind vom ersten Konzept bis zur finalen Produktion „Made in Germany“. Das Uhrwerk und die Komponenten werden mithilfe exklusiver Fertigungsverfahren von Lehmann Präzision hergestellt.
Auch die Leica ZM 11 und ZM 12 stehen für außerordentliche Ingenieurskunst. In beiden Kollektionen kommt das eigens entwickelte Leica Boutique-Kaliber LA-3001 zum Einsatz, das in Zusammenarbeit mit Chronode entwickelt wurde. Das Schweizer Unternehmen ist bekannt dafür, erstklassige mechanische Uhrwerke herzustellen und zu entwickeln. Gemeinsam mit Leica kombiniert es Eleganz und Präzision im unverwechselbaren Design der ZM 11 und ZM 12.
Welche besonderen Merkmale zeichnen die Leica ZM 1 und ZM 2 aus?
Die Leica ZM 1 und ZM 2 verkörpern einen neuen Ausdruck von Exklusivität. Ihr Design verbindet gewölbtes Saphirglas mit feinen, perlengestrahlten Oberflächen, ergänzt durch gebürstete und polierte Details. Das Gehäuse verfügt über einen vollständig integrierten Sichtboden und die einzigartige, patentierte Drückerkrone ist inspiriert vom Auslöser unserer Leica Kameras.
Die Statusanzeige des Uhrwerks, das charakteristische Gangreservedisplay, die Tag/Nacht-Anzeige und die weiteren Funktionen der Modelle erfordern allesamt maßgefertigte Mechanismen: die manuell aufziehbaren Kaliber LH-10 (ZM 1) und LH-20 (ZM 2). Diese Uhrwerke vereinen Ingenieurskunst, Handwerk und außergewöhnliches Design auf höchstem Niveau.
Sind die Leica ZM 1 und ZM 2 in verschiedenen Editionen verfügbar?
Zusätzlich zu den klassischen schwarz/silbernen Modellen sind beide Uhren in der Monochrom Edition, der Urban Green Edition und der exklusiven Gold Limited Edition verfügbar.
Die Leica ZM Monochrom spiegelt tiefschwarz lackiert die ikonische Ästhetik der Monochrom-Kameras wider. Die Leica Urban Green Edition verfügt über ein einzigartiges Ziffernblatt in Fumé Noir mit einem satten Übergang von Grün zu Schwarz. In Kombination mit dem neuen Mailänder Edelstahlarmband spiegelt sie die Balance zwischen Natur und urbanem Leben wider.
Die Leica ZM Gold Limited Edition ist eine Verneigung vor dem Erbe von Leica als Pionier meisterhafter Handwerkskunst. Die ZM Gold Limited Edition ist auf 50 Stück limitiert und vereint zwei wertvolle Metalle – Gold und Titan – in einem exklusiven Meisterstück. Alle Editionen bauen auf dem Erfolg der Leica ZM Uhrenkollektionen auf und verkörpern Leicas kompromisslose Hingabe an ikonisches Design und außergewöhnliche Uhrmacherkunst, veredelt mit einem Hauch von Luxus.
Was macht das Ziffernblatt der Leica ZM 11 und ZM 12 so einzigartig?
Individualität und Innovation prägen das einzigartige zweilagige Ziffernblatt-Design der Leica ZM 11 und ZM 12. Es besteht aus zwei sich überlagernden, ultradünnen Schichten von 0,4 mm. Zwischen Kristall und innerer Lünette befindet sich ein schwarzer Ring, der von den Objektiven der Leica-Kameras inspiriert ist. So kann das Licht sanft und elegant über das Ziffernblatt gleiten, erzeugt dabei einen auffälligen Akzent und verändert subtil die Farbwirkung je nach Blickwinkel. Das faszinierende Spiel aus Licht und Schatten ist eine Hommage an die Geschichte der Uhrmacherkunst und verbindet Innovation mit der Leidenschaft feinmechanischer Präzision.
In welchen Varianten sind die Leica ZM 11 und ZM 12 verfügbar?
Die Kollektionen ZM 11 und ZM 12 stehen für höchste Handwerkskunst, Präzision und ein tiefes Verständnis zeitloser Gestaltung. Die Leica ZM 11 verfügt über ein Gehäuse von 41 mm mit drei Optionen: die ZM 11 Titanium Launch Edition mit einem Farbspiel zwischen Schwarz und Rot (in einer limitierten Edition von 250 Stück), die ZM 11 Titanium Coffee Black mit einem Übergang von Goldbraun zu Schwarz und die ZM 11 Steel Midnight Blue mit einem blau-schwarzen Farbverlauf.
Die Leica ZM 12 ist eine neue Interpretation des zweilagigen Ziffernblatts in einem 39-mm-Gehäuse. Die ZM 12 Steel Blue Orange mit einem Farbverlauf von Sommerblau zu Orange, die ZM 12 Steel Silver Grey mit einem monochromen Verlauf von Silber zu Grau, die ZM 12 Steel Olive Black mit einem Übergang von Olivgrün zu Schwarz und die ZM 12 Titanium Chocolate Black mit einem warmen Farbverlauf von Braun zu Schwarz sorgen für ein neues Farberlebnis und erschaffen für jede Uhr eine eigene Ästhetik.
Warum stellt Leica Uhren her?
Die Werkstätten von Ernst Leitz waren schon immer von der Uhrmacherei geprägt – bei jedem optischen Instrument und jeder einzelnen Leica-Kamera. Sie ist im Produktionsprozess zu erkennen, in der Präzision des Handwerks und in der Marke selbst.
Die Ursprünge der Leica, wie wir sie heute kennen, gehen auf Ernst Leitz I. zurück, der damals mit nur 20 Jahren im Schweizer Neuchâtel begann, bei Matthäus Hipp in dessen Telegrafen- und Uhrenfabrik die Kunst des Uhrmachens zu erlernen.
Mit diesem Wissen kehrte er nach Wetzlar zurück und setzte es direkt ein, um optische Geräte zu bauen, hauptsächlich Mikroskope. Diese Arbeit führte später zum ersten Leica-Objektiv und letztendlich zu einem Durchbruch in der Fotografie: im Jahre 1913 erfand Oskar Barnack eine kleinere, leichtere Kamera mit außergewöhnlicher Bildqualität – die Ur-Leica. Er nannte sie liebevoll „Liliput“, und diese Kamera prägt Leicas Identität bis heute.
Im Jahre 2022 kehrte Leica dann zum langjährigen Erbe der Marke zurück und trat in die Fußstapfen von Ernst Leitz I.: Inspiriert von der Leica-M-Serie stellte Leica die Uhrenkollektionen ZM 1 und ZM 2 vor. Einzigartig, von höchster Qualität und als Hommage an die Tradition der außerordentlichen Ingenieurskunst von Leica.
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