Die Künstlerin Ingke Günther zeigt, wie das Sammeln von Worten, Dingen und Alltagsbeobachtungen zur künstlerischen Methode werden kann.
Anhand von Projekten wie dem „Schimpfwortarchiv“ und dem Gießkannenmuseum gibt sie Einblicke in ihre vielseitige Arbeit.
Der Vortrag zeigt, wie durch Auswählen, Sammeln und Neuordnen alltägliche Phänomene sichtbar und neue Perspektiven eröffnet werden.
Vortrag: Vom Schimpfwortarchiv bis zum Gießkannenmuseum