Der Puls der Straßen Tokios
5 Fotografen mit der Leica M EV1 in Tokio
Spüren Sie den Puls Tokios mit der Leica M EV1 – eingefangen von den renommierten Fotografen Phil Penman, Alan Schaller, Jason Roman, Jesse Marlow und Eolo Perfido, die die einzigartige Energie der Metropole einfangen. Durch ihre Objektive eröffnen sie uns einen neuen Blick auf die Street Photography und die globale Metropole Tokio.
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Ich verbringe viel Zeit auf der Straße. Das macht mir einfach Spaß. Street Photography ist wie eine Blutprobe: Sie offenbart das Wesen einer Fotografin oder eines Fotografen.
Eolo Perfido
Ein Traum für Street Photography
Tokio ist ein Traum für Fotografie-Liebhaber, da in der weitläufigen Metropole an jeder Ecke Tradition und Moderne aufeinandertreffen. Neonbeleuchtete Straßen, stille Gassen und Menschenmengen in ständiger Bewegung formen eine lebendige Leinwand für Street Photography. Ob flüchtige Eindrücke von belebten Kreuzungen oder der stille Zauber verborgener Tempel zwischen hoch aufragenden Wolkenkratzern: in jedem Winkel Tokios warten Geschichten darauf, eingefangen zu werden.
Ich sage immer, dass mir Tokio meinen Glauben an die Menschlichkeit zurückgegeben hat.
Phil Penman
Über Street Photography
Die Street Photography entstand in den 1930er-Jahren, als Fotografen ihre Kameras auf das pulsierende Alltagsleben in den Städten richteten. Sie hält flüchtige, ungestellte Momente fest, die den wahren Charakter urbaner Lebensräume offenbaren. Henri Cartier-Bresson, einer der Wegbereiter dieses Genres, vertraute dabei ganz auf seine Leica. Dank ihres kompakten, unauffälligen Designs konnte er sich nahezu unbemerkt bewegen und so entscheidende Momente mit perfektem Timing einfangen. Noch heute tauchen Fotografen mit ihren Leica-Kameras in der Menge unter, um Alltagsszenen auf Straßen und vergängliche Momente in Bildern festzuhalten, die die Geschichte einer Stadt erzählen.
Zu den schönsten Aspekten der Street Photography gehört für mich, das Außergewöhnliche im Alltäglichen zu entdecken. Mein Stil lebt davon, Dinge ein wenig anders einzufangen.
Alan Schaller
Tipps für Street Photography
Eine Brennweite beherrschen
Konzentrieren Sie sich auf eine bestimmte Brennweite und machen Sie sich wirklich gut mit ihr vertraut. Üben Sie, Ihre Umgebung mit genau diesem Sichtfeld wahrzunehmen. Halten Sie Ihre Kamera immer wieder ans Auge, auch wenn Sie gerade kein Foto machen. So trainieren Sie, genau das zu sehen, was die Kamera später erfassen wird. Mit der Zeit werden Sie dadurch in der Lage sein, Motive intuitiver zu erkennen und zu komponieren, sodass sich die Brennweite wie eine Erweiterung Ihres eigenen Blicks anfühlt.
Ein Thema wählen
Bevor Sie auf Fototour gehen, wählen Sie ein Thema, eine Farbe oder eine Stimmung, auf die Sie sich konzentrieren möchten. Fordern Sie sich selbst heraus, dieses eine Element in jedem Bild des Tages aufzugreifen. Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine Sache lenken, schulen Sie Ihr Auge dafür, Muster, Details und Zusammenhänge zu erkennen, die Ihnen sonst vielleicht entgehen würden.
Hier sind einige Beispiele:
die Farbe Blau, öffentlich ihre Zuneigung zeigende Menschen, interessante Handgesten oder Spiegelungen in Pfützen und Fenstern.
Zone Focusing
Entwickeln Sie ein Gefühl für Distanz mit Ihrem jeweiligen Objektiv. Dafür gibt es eine einfache Übung für zu Hause: Gehen Sie mit Ihrer Kamera durch die Wohnung und schauen Sie sich verschiedene Dinge an.
Überlegen Sie zunächst, wie weit der Gegenstand von Ihnen entfernt ist. Dann fokussieren Sie Ihr Objektiv und überprüfen erst danach über den Sucher, ob Ihre Einschätzung richtig ist. So werden Sie zusehends die Handbewegungen verinnerlichen, um eine bestimmte Entfernung wie etwa 1,5 Meter einzustellen.
Üben Sie dies auch draußen auf der Straße. Versuchen Sie, die Entfernung zwischen sich und der Person oder dem Objekt, das Sie fotografieren möchten, einzuschätzen. Fokussieren Sie auf diese Entfernung und nehmen Sie das Foto auf. Denken Sie daran, dass es einige Zeit dauert, um diese Fähigkeit zu entwickeln und diese Methode zu verinnerlichen. Haben Sie dies jedoch geschafft, ist es der schnellste Weg, um den Fokus einzustellen.
Ich finde es völlig in Ordnung, sich von der eigenen Ausrüstung inspirieren zu lassen.
Jason Roman
M-Kameras: Der Inbegriff von Street Photography
Die Leica M gilt seit Langem als die Street-Photography-Kamera schlechthin. Sie ist weit mehr als nur ein Apparat, der Fotos aufnimmt – sie wurde geschaffen, um den Blick zu schärfen. Die manuelle Bedienung, das schlichte Design und die Größe der Kamera ermöglichen intuitive Aufnahmen. So können sich Fotografen auf Ihre Umgebung konzentrieren und sich darin ganz natürlich bewegen. Über Jahrzehnte sind M-Kameras zum Inbegriff von Street Photography geworden. Sie erlauben es Ihnen, Momente so greifbar festzuhalten, wie kaum eine andere Kamera.
Die Leica Community ist eine weltweite Gemeinschaft, verbunden durch die Liebe zur Fotografie und zu der von uns so sehr geschätzten Marke.
Jesse Marlow